tut mir leid, dass ich diesen blog grad so vernachlässigen muss, aber zeit und energie sind begrenzt... deshalb konzentriert sich meine arbeit gerade auf meine mixed-media-werke .

Sonntag, 21. Oktober 2007

playtime over...

need to get some things done today;)

but wish you all a and a great week to come.
ciao, ciao.

lightning

to see the lightning please click the image to enlarge
bild zum vergrößern anklicken, dann sieht man die blitze

chocolate is my middle name;)


wanted... konrad...

hallo konrad,

ich kann dir erst einen bunny-bogen schicken, wenn ich deine adresse habe.
hinterlasse sie doch entweder im kommentar oder schick sie mir per email: johanna@goisser.de


ribbon on upper right

if you´d like to create a ribbon for your upper right website-place (see mine: fluxus is fun)
go there: http://www.websiteribbon.com/

Dienstag, 16. Oktober 2007

ray johnson - 80th birthday


"how to set a carved bunny str8 onto a postoid."

today, oct 16th, is the 80th anniversary of ray johnsons birthday. he is known as the "father of mail art".

i had eraser-carved that johnson-bunny about 10 years ago. it is stamped onto perforated blank postal stamps. edition is 8 sheets, 4 are free give-aways. (just leave a note + address in the comments. - if more people are interested, i might make a hat-drawing.)



"wie man ein geschnitztes bunny gerade auf eine briefmarke stempelt."

heute, am 16. okt. ist der 80. geburtstag von ray johnson, dem "vater der mailart".

dieses bunny hatte ich schon vor ca. 10 jahren geschnitzt (lange nicht benutzt...) und jetzt auf einen perforierten blanko-briefmarkenbogen gestempelt. auflage 8 bögen, 4 davon sind zu verschenken. (interesse daran mit adresse im kommentar melden. - bei mehr interessenten behalte ich mir ein losverfahren vor.)

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informationen über ray johnson gibt es hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ray_Johnson bzw. http://en.wikipedia.org/wiki/Ray_Johnson

über sein bunny: http://www.actlab.utexas.edu/emma/Gallery/galleryjohnsonpix.html

und sonst noch so:
http://www.burda-museum.de/johnson.htm (dt)
http://www.kunstaspekte.de/index.php?tid=615&action=termin (dt)
http://www.kunstaspekte.de/index.php?tid=5210&action=termin (engl)
http://www.kunstaspekte.de/index.php?tid=28359&action=termin (engl)
http://mailartists.wordpress.com/2007/07/02/ray-johnson/ (dt)
http://www.fridericianum-kassel.de/ausst/ray_johnson.html (dt)

Sonntag, 14. Oktober 2007

wolf vostell - 75. geburtstag

durch einen post auf der fluxlist europe (veröffentlicht von FHC) bin ich aufmerksam geworden auf den 75. geburtstag von wolf vostell...

ich zitiere mal seinen lebenslauf (quelle ist hier):


Wolf Vostell - Künstler - 1932 bis 1998

1932
14. Oktober: Wolf Vostell wird als Sohn eines Eisenbahnschaffners in Leverkusen geboren.
1950-1953
Lehre als Photolithograph.
1954/55
Studium an der Werkkunstschule Wuppertal.August/September: Erster Paris-Aufenthalt. Hier entsteht sein künstlerisches Prinzip der Décollage: Am 6. September 1954 entdeckt er die Schlagzeile zu einem Flugzeugabsturz, der sich während des Starts ereignet hat. Vostell macht sich die Mehrdeutigkeit des französischen Begriffs "decollage" zunutze: Neben dem Abheben eines Flugzeugs meint er auch Geleimtes ablösen, abkratzen oder sterben. Vostell reißt daraufhin Papierschichten von den öffentlichen Plakatwänden und holt alte Schichten wieder zum Vorschein. Der Prozeß wird zum Sinnbild des Lebens: Was gerade noch Gegenwart ist, hat im nächsten Moment seine Aktualität verloren. Jede Station des Daseins wird von einer neuen überklebt und verdeckt. Die Papierfetzen bearbeitet Vostell mit verschiedenen Mitteln weiter. Das Gewicht liegt auf dem Prozeß der Veränderung. Vostell lernt den Komponisten Karlheinz Stockhausen (geb. 1928) kennen.
1955-1957
Vostell setzt seine künstlerische Ausbildung in Paris an der ®cole des Beaux-Arts in Malerei, Graphik und Anatomie fort.
1958
Vostell studiert an der Düsseldorfer Akademie und unternimmt eine Reise nach Spanien.In Paris organisiert er seine "Decoll/age happenings". Unter dem Titel "Das Theater ist auf der Straße" fordert er Passanten auf, Plakattexte laut vorzulesen oder Gesten fortzusetzen, die auf den decollagierten Papierstücken zu sehen sind. Die Leitidee lautet: "Kunst ist Leben, Leben ist Kunst". Dafür will er z.B. Spuren eines Verkehrsunfalls am Ort sichtbar erhalten. Der Betrachter soll zur Auseinandersetzung mit der Realität angeregt werden, indem der Künstler ihm Extremmomente der menschlichen Existenz vor Augen führt. In den 50er Jahren wird das Fernsehen in Deutschland eingeführt. Vostell setzt sich kritisch mit dem neuen Medium auseinander. In seinem "Deutschen Ausblick" kombiniert er klassische Bildelemente mit völlig neuen: Neben unbeweglichen malerischen und plastischen Elementen verwendet er die bewegten elektronischen Bilder des Fernsehens.Vostell und der zeitgleich in Köln lebende Koreaner Nam June Paik sind die ersten, die noch vor der New Yorker Avantgarde das Fernsehen als künstlerisches Medium entdecken.
1960
Heirat mit der Spanierin Mercedes Guardado Olivenza.
1962
Vostell gründet mit anderen Künstlern die Gruppe "FLUXUS".
Sie veranstalten Festivals in Wiesbaden, Kopenhagen und Paris. Der Name Fluxus (lat. = fließen) weist darauf hin, daß die Teilnehmer die Grenzen der klassischen Kunstgattungen überwinden wollen. Häufig bedienen sie sich der Provokation, um das Publikum anzuregen, festgefügte Vorstellungen abzulegen.
1963-1965
In der Wuppertaler Galerie Parnaß realisiert Vostell sein erstes Happening: "Neun-Nein-dé-coll/agen". Der Künstler bereitet den äußeren Ablauf der Geschehnisse vor und veranlaßt das Publikum, bestimmte Handlungen durchzuführen. Damit wird Vostell zum Begründer des Happenings. Erste Einzelausstellung in New York, Galerie Smolin.
1964
Ab Mitte der 60er Jahre nimmt Vostell in seinen Schichtenbildern Bezug auf aktuelle Themen in Gesellschaft und Politik.Vostells größtes und aufwendigstes Happening ist "In Ulm, um Ulm und um Ulm herum". Es findet innerhalb von sechs Stunden an 24 Orten statt. Zu den Stationen gehören u.a. ein Schlachthof, eine Müllhalde und ein Bundeswehrflughafen. Nach Vostells Regie wird hier ein Konzert mit drei Düsenjets durchgeführt. Die Anwesenden sollen über Assoziationen auf aktuelle Geschehnisse, wie z.B. den Vietnamkrieg, aufmerksam gemacht werden.
1966
Für sein 14tägiges Happening "Dogs and Chinese not allowed" bezieht Vostell das gesamte U- Bahnnetz der Stadt New York mit ein.
1968
Vostells "Electronic Décoll/age Happening Space" wird in Nürnberg gezeigt und ist anschließend auch auf der Biennale in Venedig zu sehen.
1969
In Köln betoniert Vostell einen Opel Kapitän dergestalt ein, daß die Form des Autos an einen Sarg erinnert.
1971
Vostell zieht in das geteilte Berlin. Die Stadt ist für ihn Symbol der Gewalt und Brutalität. Der Holocaust und die Berliner Mauer gehören zu den zentralen Themen seines Werks.
1974
Das Musée d'Art Moderne de la Ville de Paris widmet ihm eine erste umfassende Retrospektive. Die gekürzte Fassung wird ein Jahr später in der West-Berliner Nationalgalerie gezeigt.
1978
Vostell beteiligt sich an der Kasseler documenta 6.
1978/79
In Spanien und Portugal werden drei weitere große Retrospektiven gezeigt.
1981
Vostell läßt den FLUXUS-Zug über 15 Stationen durch Deutschland reisen. Seine Environments werden in Containern untergebracht. Das Environment "ist ein im Raum begehbarer Kunst-Raum" und gehört neben FLUXUS und Happening zu Vostells wichtigsten künstlerischen Ausdrucksformen.
1987
Aufstellung eines Beton-Cadillac-Denkmals auf dem West-Berliner Rathenau-Platz.
1989
9. November: mit einem sogenannten Ereignisbild reagiert Vostell unmittelbar auf den Fall der Berliner Mauer. Weitere Versionen folgen.
1990
"The Fall of the Berlin Wall VI" zieht ein pessimistisches Resümee der deutschen Wiedervereinigung, Vostell entwirft darin aber auch im allgemeinen Sinn ein negatives Weltbild.
1992
Das Land Nordrhein-Westfalen widmet Vostell eine Gesamtschau, die auf verschiedene Städte verteilt wird. Bonn: Zeichnungen und Papierarbeiten; Köln: Environments; Leverkusen: das malerische Werk; Mannheim: Multiples und Druckgraphiken; Mülheim: Videoarbeiten.Das Land Berlin ernennt Vostell zum "Professor ehrenhalber".
1993
In Marl wird Vostells größte Skulptur "La Tortuga" installiert, in dem er zu Deutschlands Situation am Ende des 20. Jahrhunderts Stellung bezieht.
1997
Vostell wird von der Stadt Berlin mit dem Hannah-Höch-Preis ausgezeichnet.
1998
3. April: Wolf Vostell stirbt an Herzversagen. Das Museo Vostell in dem spanischen Dorf Malpartida de Cáceres in der Provinz Extremadura wird posthum eröffnet. Es zeigt Werke Vostells und anderer FLUXUS-Künstler.

Samstag, 13. Oktober 2007

tam archive

edit @ ruud:

i think this one with the cheetahs is about my biggest one. that big that i can´t find it at the moment to measure it, hehe... hides quite well.
but i have another one about the same size - that rubberstamp with old engravings measures approx. 20 x 18 cm - enough to fill two of your sheets;)

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got mail from ruud janssen today with some sheets to stamp and return... will gladly do so, i have thousands of stamps- but for sure the biggest one won´t fit onto the sheet;)



Mittwoch, 10. Oktober 2007

Montag, 8. Oktober 2007

more mail art arrived...

a card from ruud janssen (netherlands) - an acrylic painting in bright colors. like it very much, ruud, thanks so much! all that mailart really brightens my day. i´m suffering from a virus for about a week now with a nasty bronchitis. that cheering up is highly appreciated:))

... nachschlag zu "cut"

ach wie schön, noch mal ein nachschlag von roland halbritter... dieses mal seine mailart karte "cut" anders geschnitten. ja, einkreisen wird er uns, gevatter tod... und dann sein endgültiges "c u" sprechen... danke auch für den button, er ist klasse!!

das ganze passt übrigens auch perfekt zu meinem altered-book thema, mit dem ich mich gerade auf dem mixedmediafun-blog befasse.


Donnerstag, 4. Oktober 2007

... and mail art went in


mail art postcard from roland halbritter today in my box. i love this clever approach of "c u" (actually at first moment i didn´t see the "t")... i love this kind of pun!

and yes, skeletons are one of my favorite subjects... how did you find out so fast? (ok, you saw my mixed media blog with the boo-moo-cards of course...;)

thank you so much, roland, very much appreciated:)

tolle mail art war heute im kasten - eine postkarte von roland halbritter. klasse dieses sensen-skelett mit dem "wir sehen uns" (das "t" hatte ich erstmal übersehen...). ich liebe diese wortspiele! das rechteck der moo-card ist übrigens leicht vorgeschnitten.

stimmt, skelette gehören zu meinen lieblingsthemen... wie haste das denn so schnell rausgefunden, roland? (ja klar, mein mixed-media-blog... die moo-cards von letzter woche;) dank dir ganz herzlich, freue mich sehr!

Dienstag, 2. Oktober 2007

mail art went out...

to roland halbritter for his mailart call "andreas hofer" (see his blog therefore).
roland wants "postcards only" - so i had to glue the stampsheet onto cardstock. keep fingers crossed there will be no rain - otherwise all the inkjet printing might be ruined.
hope you like them, roland!